Was Frauen wirklich wollen – ein Buchauszug von Terry Prone – Professoren küßt man nicht

By on October 13, 2010

Die Übung:

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Hier eine sehr gute Beschreibung aus der Seele einer Frau – und was Frrauen wirklich wollen…für all die Jungs damit wir wissen, was von uns erwartet wird… ;-)

“Greg ist ein umwerfender Bursche das möchte ich mal klarstellen. (…) Er macht wirklich was her und ist wahrscheinlich das Beste, was ich jemals erwischt habe. Und dennoch reicht er mir nicht.

Na, wenn das nicht Arroganz allererster Güte ist, was dann? Bisschen so, als hätte Quasimodo Esmeralda (…) einen Korb gegeben, um noch ein paar Jahre auf Miss Amerika zu warten! Und trotzdem meine ich es total ernst.

Weil Greg so nah dran war, weiß ich, wie das Ideal sein muss, und mit weniger kann ich mich einfach nicht zufrieden geben, selbst wenn ich davon ausgehen muss, dass weniger alles bleibt, was mir je geboten wurde.

Ich möchte einen Mann, der unabhängig von mir und gleichzeitig bis in jede Faser seiner Seele mit mir verbunden ist. Der für mich kämpfen, auf mich warten, sich durch die Wildnis schleppen wird, um meine Liebe zu erhaschen, wie Jakob das für Rachel auf sich genommen hat. Für den Fall, dass Sie ein protestantischer Heide sind und die Bibel nicht kennen, Jakob hat sich sieben Jahre lang abgeschuftet, um Rachel zu gewinnen. „und es kam ihm nur wie ein Tag vor angesichts des Ausmaßes seiner Liebe.“

Ich möchte einen Mann, der bewusst großzügig plant und denkt, seinen Besitz und seine Zeit teilt, der nicht nur instinktiv oder spontan Güte walten lässt. Einen schneidigen Kerl, der sich seiner selbst und seines Platzes im Leben sicher ist, ein Bollwerk gegen meine zahllosen und unausweichlichen Versuche, ihn zu verändern, weiterzubringen. Einen Mann mit Ideen und Souveränität, einen Mann der Spekulationen, Reflexionen und angeborener Sicherheit, über die niemand ein Wort verliert.

Einen, der weder auf ein Publikum noch auf Zustimmung angewiesen ist. Einen Mann mit heiserer Stimme, dessen Heiserkeit sich beim Singen verliert … von stählerner und seidiger Kraft, der nach Seife und schläfrigem Schweiß riecht.

Ich möchte jemanden, der steht und geht mit der unbewussten Geschmeidigkeit eines Athleten, dessen Hände über die Kontrolle und Disziplin eines Bildhauers verfügen, einer, der mühelos die Kontrolle über mechanische Dinge erlangt. Und nicht weint, um Einfühlungsvermögen zu demonstrieren. Einen Manne, der jeden Anflug von Sentimentalität langsam, aber zielsicher ausmerzt. Der Teil eines Teams sein kann, sich unterhakt, mit anderen an einem Strang zieht und dann davon marschiert, um wieder er selbst zu sein. Einen Mann, der so selbstbewusst ist, dass er es nicht nötig hat, andere zu verändern.

Mir schwebt ein Denker vor mit sich langsam entwickelnden Überzeugungen, die er nicht immer gleich rausposaunt. Mit Vertrauen und unerschütterlichen Vorlieben. Ein Bollwerk, ein standhaftes! Einen Mann, dessen Temperament den Umwälzungen eines Ozeans gleicht und nicht dem Ufergeplänkel eines Süßwassermeers, das so leicht aufzuwühlen ist.

Der Meinige soll mich niemals langweilen, soll nicht berechenbar sein, einmal abgesehen von seiner allgegenwärtigen Präsenz in meinem Leben. Soll einer sein, der mich nur mit etwas geneigtem Kopf und hochgezogenen Augenbauen ansehen muss, um meinen Atem zu beschleunigen, meine Knie zittern zu lassen. Dessen Hände mich fordernd berühren und auf Verlangen treffen, einer, der sich von der lebendigen Rücksichtslosigkeit, der Erwiderung, die seine Berührung auslöst, nicht irritieren lässt – der wie in unaufhaltsamer Transatlantik über mich hinwegdonnert und hinterher mit mir kuschelt wie eine Katzenmutter mit ihren Jungen.

Ich brauche einen Mann, der alles, was er tut, hervorragend erledigt, oder Zimmermann oder Künstler ist, auf den ich stolz sein kann, so wie er auf mich und mein Werk.

Er könnte ein großer, breiter Baum von Mann sein, mit einem kantigen, faltigen, eindrucksvollen Gesicht und dunklen Augen, die Geheimnisse andeuten. Ein Mann, der nicht wegen jeder Albernheit in Gelächter ausbricht, sondern leise schmunzelt und die Mundwinkel hebt.

Das ist er, den wähle ich. Wie soll ich mich dam mit jemandem zufrieden geben, der bestenfalls anständig/gut aussehend/nett/warmherzig/erfolgreich ist? Das wäre jemand, den ich jeden Tag mit meinem Traum vergleichen müsste, dem er nicht standhalten könnte. Da würde ich nur meine ganze Aufmerksamkeit auf seine nervtötenden Ticks richten und mich in eine zänkische Giftnudel verwandlen, die den unterdrückten, jämmerlichen Pantoffelhelden in der Luft zerreiß. Selbstverständlich könnt eich diesen Weg einschlagen, aber das führt garantiert nicht dazu, dass „sie glücklich miteinander sind, bis an ihr Lebensende“.

Genau da liegt der Haken. Es gibt kein glückliches Leben bis ans Ende mehr. Es gibt „stabile Beziehungen“. Emotionale Kompromisse. Karrieresüchtige Menschen, die ab und zu Sex haben, aber kein Zusammenleben.

Doch selbst wenn ein solches Märchen rar geworden ist, werde ich mich nicht mit einer Billigversion begnügen, die der – wird sein Name erwähnt – ich keine Melodie, keine Stimme höre, keine Berührung spüre – mein Herz keinen Satz macht. (…)

Es ist nicht unbedingt mein Ziel, einer Liebe wie der, die ich gerade umrissen habe, nachzujagen. Würde sie mir über den Weg laufen, wäre das wunderschön…”

(aus Terry Prone – Professoren küßt man nicht Seite 264 – 266.)

Was Frauen wirklich wollen

Ist es wirklich das, was Frauen wirklich wollen? Es kommt recht gut ran, finden ich.

“Wie soll ich mich denn mit jemandem zufriedengeben, der bestenfalls anständig/gut aussehend/nett/warmherzig/erfolgreich ist?” – Denken Sie daran: keine Frau will Mittelmäßigkeit, will das “Normale”. Sie will sich besondern fühlen, begehrt, als Frau… einzigartig.

Und selbst wenn Sie Ihr sagen, dass Sie einen besseren Hintern hat als 98% aller anderen Frauen wird Sie das nicht als kompliment sehen, sondern fragen, wer denn die anderen 2% sind.

Lesen Sie sich diesen Auszug ruhig einige Male durch, ich finde, es beschreibt die Gedankenwelt der Frauen sehr gut. Vor allem Interessiert mich die Meinung der Damenwelt zu diesem Thema. Bitte hinterlassen Sie mir Ihre Meinung und Ihr Feedback zu diesem Thema und zu dem Buchausschnitt!

Ihr Markus Dan

P.S.: Danke an Benedikt, der mir den Buchauszug geschickt hat.

P.S.S.: Was Sie als Mann tun können, bzw. wenn Sie Ihren Umgang mit Frauen endgültig meistern wollen, testen Sie risikolos mein 8er-Set und hören hier rein:

 

2 Comments

  1. BF

    October 13, 2010 at 9:46 am

    hm… wenn Frau von Anfang an nur irgendeinem Traumbild hinterher läuft, wie soll sie es dann jemals kennenlernen?? Denn ich kann nur kennenlernen und nicht von anfang an erkennen, wie jemand ist. Und wahre Liebe entwickelt sich, wird immer stärker, wird immer mehr, nicht weniger, wird mit Erfahrungen und Krisen sogar unauslöschbar. Aber ich muss jeden Teil in der Beziehung wachsen lassen und nicht verändern wollen. Soviel zum Ende des Artikels. Denn das schönste an einer wahren Beziehung ist, wenn man sich gegenseitig erkennt,,, also jeder darin die Freiheit und sogar die Unterstützung hat um sein ICH darin entwickeln zu können.

    Klar haben wir Frauen Ansprüche, denen wahrscheinlich nie jemals ein Mann gerecht werden kann,,,, aber meistens ja auch gar nicht will. Und wahrscheinlich sollten wir nicht zuviel erwarten, weil so kann man nur enttäuscht werden. Es gibt immer ein paar Punkte, wo wir draufkommen, dass sie nur Illusionen waren, wenn wir glauben, den perfekten Mann zu haben, weil wir nur gesehen haben, was wir sehen wollten.

    Das mit dem Veränderungswunsch kann ich nicht nachvollziehen. Entweder passen die grundsätzlichen Dinge von anfang an oder eben nicht. Und die kleinen Dinge die uns stören, kann man ja mitteilen,, wie man das empfindet,, das gilt für beide Seiten. Niemand ist perfekt, und man sollte in einer Beziehung wissen, was im anderen vorgeht.

    außerdem finde ich es gut, wenn Männer über Gefühle sprechen können und nicht immer so tun als hätten sie keine. Dieser GEdanke macht mir eher Angst. Weil die Männer, die am meisten enttäuscht sind, am wenigsten GEfühle zeigen .

    Aber Männer die derart verletzbar sind, dass sie uns dauernd verletzen, scheiden von vornherein aus. Also muss ihr Selbstbewusssein schon stark genug sein, dass sie uns nie so verletzen, wie wir das oft tun, um sie aus der Reserve zu locken.

    Verlässlichkeit ist für mich total wichtig, Männer die launisch sind, sind zum kotzen. Männer die eitel oder arrogant sind auch.
    Sie sollten liebevoll und nett sein, aber man muss auch Spass haben können, und ja, sie dürfen sich nicht von uns verarschen lassen. Aber auch ein gewisser Freiraum ist mir total wichtig.

    Sicher wir suchen Helden, die für uns kämpfen, uns unterstützen, für uns da sind, zu uns halten und keine andere anschauen, die uns ernst nehmen (aber auch nicht immer), die uns nur in die Augen blicken müssen, um zu wissen wie es uns geht. Und die uns trotzdem soviel Freiraum geben, uns selbst zu entdecken und zu verwirklichen. Die keine kleinen Kinder sind, die wir bemüttern müssen. die uns als gleichwertige Partner sehen. die uns so nehmen wie wir sind und kleine Fehler verzeihen. Mit denen man lachen kann und weinen, und ernsthafte Themen diskutieren. Und dabei dürfen sie gar nicht immer unserer Meinung sein, an wen könnten wir uns sonst reiben? auf die wir uns verlassen können und uns notfalls eine starke Schulter bieten. die uns aber auch herausfordern und schälen, damit es nie langweilig wird, weil wir tun das ja auch. aber auch Helden, die uns zeigen was sie fühlen, die zulassen, dass wir in ihre Seele blicken. die uns nicht alleine lassen mit unseren Sorgen und Verpflichtungen, die uns nicht die kalte Schulter zeigen und Machosprüche rauslassen, denn das zeugt nur von Schwäche. und die auf unsere Fragen reagieren und nicht schweigen, weil das alles noch schlimmer macht. die uns zu ihren besten Freunden machen, die uns auf die Schliche kommen wollen, die immer Interesse an unserem Ich zeigen und es immer näher kennen lernen wollen.

    Vielleicht gibt es diese Männer ja, die wir uns wünschen, wenn Geschlechter nicht ständig gegeneinander kämpfen würden, sondern zusammenhalten würden um sich zu ergänzen.

  2. BF

    October 13, 2010 at 11:25 am

    aja,,, und wenn wir böse sind oder so tun als ob, dann müssen sie charmant um uns kämpfen und dürfen sich nicht verunsichern und wegstoßen lassen…

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